Visual Headlines
 Life in photographs©
deutsche photo presse
Archive: Visual Story Illustration
All rights reserved.
Socio critcal issues Legal Affairs History Crisis + Conflicts Culture. Art + Entertainment Travel Press Hotel F&B Portraits & People Stories Business. Events. Exhibitions Imprint Contact
• Portraits • Documentation • Reportage • Archive • Deutsch/English
2026
Inland Ausland/Abroad
Editorial Press Media Content
journalistic spectrum
closed archival source/direct sale  Copyright. All rights reserved
Press Media Illustration Photography Request: buero@dp-presse.de
Visual Headline: Verlieren wir unsere
Wenn Sie an einem Thema interessiert sind, übersenden wir gerne mehr Informamtionen per Themenlink. dpp Fotografie basiert auf journalistischen Standards und ist nicht KI-optimiert. buero@dp-presse.de If you are interested in the topic, we send you further information. dpp Photography is based on journalistic standards and is not KI/AI-optimized.
2026
Fotostrecke und Beitrag  stehen ab sofort für Redaktionen und Journalisten zur Verfügung.
DNA?
Documentation Reportage Photography Individual Images + Photo Galleries
Journal
© All rights reserved
Deutschland und die Deutschen Verlieren wir unsere DNA? Es dauert fast ein Jahr, bis ich zu meinen ersten echten Erkenntnissen komme. Und trotzdem muss ich sie täglich hinterfragen. Meine Ungläubig- keit und mein Entsetzen fangen an mich bei 2 Punkten besorgt zu machen. In Sachen Migration bleibe ich erst einmal ganz nüchtern und frage mich, wie man nicht verstehen kann, dass rein quantitativ zwangsläufig alles einmal seine Grenze erreichen wird? Trotz allem, was passiert, sehe ich keine Erkenntnisse. Wenn man diese Grenze aber überschreitet, fängt eine Regierung bewußt und billigend an, den sozialen Frieden einer Gesellschaft zu stören. Es kommt zu einem unkontrollierten Veteilungskampf. Und wenn freiwillig und konrolliert geleistete Hife gegenüber den Bedürftigen zur offenen und aggressiven Forderung wird, muss irgend jemand irgendwann zurückweichen. Oder wir werden zum Selbstbedienungs- laden. Überraschender Weise sind es aber nicht die Flüchtlinge, die zurückweichen, sondern die eigene Bevölkerung. Ergebnis: Sind zwei Kulturen so wenig kompatibel wie hier, beginnt die geistige und visuelle Verwahrlosung, Erkennbar und sichtbar an unseren Städten, Ein- richtungen, an den Gewaltstatistiken und dem Selbst- bewustsein „unserer Gäste“, die unseren Staat ins- gesamt ablehnen, sich gegen Polizei und Ordnung auf- lehnen und unsere Angebote offensichtlich missbrauchen; strapazieren wäre nach heutigem Erkenntnisstand die pure Verharmlosung. Diese Menschen kommen aus Kriegsgebieten. Wir geben ihnen Frieden, Wohnraum, Nahrung, Geld, Bildung und andere Unterstützung. Zurück bekommen wir Gewalt, Terror, Verwahrlosung und Hass. Normal wäre es, die Situation jetzt zu überdenken und gegenzusteuern. Passieren tut etwas anderes. Statt- dessen gibt es politische Kräfte und gesellschaftliche Strömungen, die genau diese Entwicklung befürworten und in dem Negativen nur marginale Begleiter- scheinungen sehen. Wer heute mit Vernunft und Argumenten kritich hinter- fragt, Fakten prüft und widerspricht, ist Antisimit, Rassist und völlig irre! …sogar Nazi! Da kommt kein Politiker, kein Historiker oder Jurist, geschweige denn der Verfassungschutz und widerspricht. Stattdessen erlaubt man dieses Narrativ solange zu verbreiten, bis es als Tatsachenbehauptung etabliert ist. Selbst in der Regierung, bei Politikern und Medien. Es braucht einen Hape Kerkeling, der als Pseudoexperte endlich in einem gestandenen Juristen seinen Endgegner findet und seine skurilen Ausführungen widerlegt. Was aber entscheidender ist, dass mit der AFD ein Feind- bild gefunden wird, an dem man sich erfolgreich, oder auch nicht, aber dauerhaft abarbeitet. An dieser Stelle erlaube ich mir eines persönlichen Statements, um keinen falschen Eindruck zu erzeugen: 1. These: Religion und Ideologie sind für mich die größten und gefährlichsten Feinde der Menschheit. Jeder möge glauben, was er will, solange er es privat tut. Religion hat für mich im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Privat bedeutet: Kirchen oder zu Hause. Wie kann jemand das Recht ableiten, einen anderen aus religiösen Gründen zu foltern, zu töten oder hinzurichten? Erstaunlich, dass unsere Gäste genaus das fordern, obwohl sie deshalb u.a. geflüchtet sind. 2. Ich selbet wähle nicht. „Wählen“ ist staatbürgerliches Recht, nicht staatsbügerliche Pflicht. Wer will mich sanktionieren? Ich bleibe als Journalist neutral und in meiner Bewertung nach bestem Gewissen objektiv. 3. Ich folge keinen Farben oder Parteien. Ich interessiere mich für einzelene Standpunkte und Einschätzungen auf der Grundlage von Expertise. Wie kann ich einer Partei mein uneingeschränktes Einverständis geben? Ich bin in wichtigen Fragen für Volksentscheide. Ich sage das so bewußt und deutlich, um möglichen Unterstellungen oder Vermutugen an dieser Stelle zu begegnen. Es würde meinen Intellekt beleidigen, müße ich extra betonen, dass nicht jeder gemeint sein kann.
„Höre zu und prüfe. Meinung und Behauptungen interessieren nicht.“ Nicht gerade unsere Königsdisziplin.. Und damit kommen wir zur AFD. Endlich. Es gibt eine Aussage, die ich persönlich immer wieder höre, wenn es um die Frage nach der „Nazi-AFD“  geht. Namlich die Antwort: „Das weiß man doch“. Gut, dann muss ich zugeben, dass ich es nicht weiß, aber immer daran interessiert bin, neues zu lernen. Deshalb habe ich mit Politikern verschiedener Parteien ein mediales Experiment gemacht. Ich habe mir gemeinsam Bundestagsreden verschiedener AFD-Politiker auf dem Mac an- gesehen und gebeten, den Vortrag dort zu stoppen, wenn es kritisch wird. Nicht einer hat die Stoptaste gedrückt. Ich habe nur sachliche Aussagen vernommen. Von den Altparteien dagegen viel Aggression, Lautstärke und Polemik. Was man in diesem Zusammenhang wissen sollte ist die Tatsache, dass es Zeiten gab, da waren CDU /CSU brauner als es die AFD jemals sein kann. Dafür schaue man sich einfach nur die Personal- entwicklung im Finanz-, Landwirtschafts- oder Justizministerium seit 1949 an. Selbst unser BND, (Gehlen Gruppe) hat eine braune Vergangenheit. Entscheidend ist doch etwas ganz anderes. Nämlich die Fage, ob wir an unserer Demokratie festhalten wollen oder nicht? Denn so, wie wir uns als Gesellschaft derzeitig verhalten, wollen wir das offensichtlich nicht. Als Nichtwähler akzeptiere ich Mehrheitsent- scheidungen; nur sollte man dann wenigstens wissen, was kommt. Ein Land definiert sich nicht nur dadurch, wie es wirtschaftlich darsteht. Kulturelle und Persönlich- keitseigenschaften bestimmen Identität und DNA. Nur eine stabile und harmonische Gesellschaft produziert auch eine starke Wirtschaft. Das war mal Deutsche DNA. Eine von Disruption durchsetze Politik zerstört nicht nur Wirtschaft, sondern auch die Gesellschaft an sich. Versteht Herr Merz nicht. Wir sind exakt auf diesem Wege, weil sich Politik nicht mehr für Gesellschaft interessiert. Gelernt haben wir das übrigens von Donald Trump. Jemand, der Menschen hasst und in jeder Minute seines perviden Daseins alles und jeden bedroht und nur sein Ego bedient; nebst Bankkonten. Es ist viele Jahre her, da fragte RTL in einer Kampagne, in was für einem Land wir gerne leben wollen?  Und da war viel von Toleranz, Freiheit und Demokratie die Rede. Das sehe ich hier nicht mehr. Wie sollten uns aber darüber im Klaren sein, dass Demokratie kein Freibrief ist und persönliche Befindlichkeiten nicht über dem Gesetz und schon gar nicht über der Demokratie als Staatsform stehen. Auch Demokratie braucht Verwaltung, Ordnung und Regeln. Ohne Sicherheit ist keine Demokratie mehr wehrhaft. Der rechtsfreie Raum nimmt weiter zu. Brauchen wir also eine eine neue Defintion für ein anderes Demokratieverständnis? Möglicherweise, da wir die Werte unserer Demokratie gerade mit Füßen treten. Wir wollen eine Gesellschaft ohne Regeln und uneiungeschränkten Persönlichkeits- rechten. Das aber wird nicht funktionieren. Wenn politische Kräfte die Abschaffung von Polizei- und Ordnungskräften fordern, Kinder und Familien immer weniger unter dem Schutz des Staates stehen, wenn eine Linke Partei auf wohlhabende Menschen schießen und sie enteignen will, dann frage ich mich, wie Hape Kerkeling Buchenwald bei der AFD verortet? Links/Grüne Faschisten kündigen doch bereits an, was sie vorhaben. Niemand regt sich darüber auf, Unverholen werden bei YouTube Inhalte  hoch geladen, die zu Gewalt, Mord und Terror aufrufen. Und wir wissen nicht, wann und ob Grün sich disztanziert, wenn es um Machterhalt geht. Ich bin sicher, dass dann auch Habeck und Bärbock wieder vereint und grinsend im Bundestag sitzen.
Aber die Frage war: Verlieren wir unsere DNA? Ich befürchte nicht nur das, weil der Begriff an sich schon negativ besetzt wird. Man bekommt das Gefühl, wir „wollen uns gar nicht mehr“ und deshalb suchen wir Ersatz. Und den finden wir in  der Migration. Ein Land, dass seine Hohheitszeichen und Fahne verleugnet, machst auch seine Zweifel deutlich. Wenn ich frage, sieht kaum noch jemand Gemein- samkeiten. Das Zauberwort heißt: „Ich“ und nicht mehr „Wir“. Während wir unser Land beschützen sollten, wollen es andere übernehmen. Und sie tun es deshalb so erfolgreich und invasiv, weil wir leugnen, dass das überhaupt passiert. Wir nennen es bunt, vielfältig und inter kulturelle Vielfalt. Fleischverbot im Kindergarten, Kopftuch in Behörden, islamische Feiertage, islamische Staßenschilder und links/grüne Ideologie. In Berlin, DDR 2.0 und man darf das nicht einmal hinterfragen. Arbeit, Produktivität, gesellschaftliches und soziales Miteinander hat in unserer Politik keine Relevanz mehr. Stattdessen mediale Aufmerk- samkeit ohne Plan, Substanz und Inhalt. Und wenn kein Widerstand mehr geleistet wird, oder die Einhaltung von Regeln und Odnung nur noch der Aufrechterhaltung von Pflicht dient, wenn unsere Infrastruktur zusammen bricht und der Verfall und die Verwahrlosung fortschreitet, wenn unsere Städte vermüllen und die Zahl der Obdachlosen steigt, wenn immer mehr Unternehmen gehen, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit bis zum Zusammenbruch. Vieles, was wir hier heute erleben, zeigt tatsächlich Parallelen zur Weimarer Republik. Man kann den Deutschen wirklich viel unterstellen, aber nicht gerade, dass sie sich produktiv für ihr Land interessieren. Demos sind nur purer Aktionis- mus.. Wundern? Ja. Überrascht sein? Immer wieder gerne. Empören? Lieblingsdisziplin. Was tun? „Ach naja, sollen erst einmal andere.“ Es gibt immer einen Grund, warum man in Deutschland nicht handelt, wenn man es verhindern kann und dieses „nicht handeln“ trotzdem Millionen kostet. Es gibt reichlich Menschen, die damit sehr erfolgreich ihr Geld verdienen. Genau dem entgegenzutreten, hat sich die AFD auf die Fahne geschrieben -  soweit ich das verstanden habe. Dagegen möchte man etwas tun, Das sehen unsere Volksparteien anders. Die sind ohne irgend einen echten Hinweis so damit beschäftigt, KZ´s, Arbeitslager und Gestapoleute - und ja, sogar einen neuen Führer zu finden, dass sie keine Zeit mehr haben, zu regieren. Und während das alles so passiert, reibt man sich im Ausland die Augen und fragt sich, wie lange wir das noch durchhalten? Nein, ich habe keine Angst vor einer AFD. Im Gegenteil. Ich würde tatsächlich langsam gerne wissen und lernen, ob das alles nur heiße Luft ist, oder ob die den Job wirklich können? Denn die, die sich einzig diesen Job zutrauen, haben lange genug dauerhaft bewiesen, wie ungeeignet sie selbst sind. Zudem unehrlich und korrupt. Führt es die Gesamtsituation da nicht ad absurdum, die Verantwortung an eine Partei zu deligeiren, die nie regiert hat? Mir ist das schwer zu vermitteln. Egal. Über eines bin ich mir aber im klaren. Wir finden entweder zurück zur Vernunft und Serosität oder wir feiern multikulti mit dem CSD  unseren Untergang. Was soll`s? Oder Cui bono? Dafür habe ich dann doch noch zuviel Deutsche DNA in mir. Diese Party wird wohl ohne mich stattfinden. Hurtz. dpp/CvdE
Bergen Belsen Gedenkstätte
„Man möchte Herrn Kerleling fragen, ob er Buchenwald-Aussage erbst meint?“
Bildmaterial Christian von der Eltz