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Fair Play: Pro-aktiv für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
Christian von der Eltz (*1961 Bad Oeynhausen) hat eine professionelle Studio- und Agenturausbildung zum Photographer und Creative Director, Copy/Conception und verbringt insgesamt 10 Jahre in namhaften 4A-Agenturen. Hier zeichnete er verantwortlich für PR Press Media Kampagnen. (München, Frankfurt, Düsseldorf, New York, Chicago) 1992 gründet er seine Studio/Agentur in Düsseldorf. Der Einstieg in den Foto-Journalismus erfolgt unbewußt und eher zufällig. Donnerstag, 11. April 2002, gegen 10 AM. Christian von der Eltz befindet sich mit seinem Team im Auftrag eines Deutschen Touristikunternehmens auf Djerba, als eine schwere Detonation die Ruhe unterbricht und Gewehrfeuer zu hören ist. Dieser Anschlag gilt der Al Ghriba Synagoge, unweit von seinem Standort. Dabei sterben insgesamt 23 Personen, wobei 11 Deutsche getötet werden. Anstatt diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen, schnappt er sich seine Kamera und macht unter chaotischen Bedingungen Fotos, die er später in Deutschland an Redaktionen weitergibt. An jenem Tag begreift er, wie eng Travel Press mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen verwoben sein können. Nichts ist so harmlos, wie es manchmal äußerlich scheint. Ab dem Tage seiner Rückkehr kümmert er sich intensiv um journalistische Weiterbildung; sowohl in Fach-workshops als auch im Selbststudium. Internationale Politik, internationales Recht, Kultur und Religion, Krisen und Konflikte haben neue Priorität. Dieser Lernprozess hört praktisch nicht mehr auf. Ergänzt wird das Ganze mit Spezialausbildungen für Journalisten in Krisengebieten. Mit dem Zugewinn an Wissen und Erfahrung ändern sich auch die Interessen für Aufträge. Seit 2014 fotografiert er nur noch in Ausnahmefällen „Werbekampagnen für reine Produktmarken“. Dafür hat sich das Portfolio in Richtung Portraits, Dokumentation, Reportage und Street Photography verändert. Travel Press, Hotel F&B bleibt der Grundpfeiler, auf dem sich herum alles ergänzt. Christian von der Eltz entwickelt das Thema „Destination Portrait“ und bewegt sich damit weg von bekannten Reiseführern. 2013 kommt ein Call aus Shanghai, als Gast Professor im Bereich inter kulturelle Medien Kommunikation und Visual Art zu dozieren. 2014 geht es nach Shanghai. 2015 eröffnet er ein Atelier und arbeitet weiter als „freiberuflicher Journalist“, jetzt auch für Chinesische und weiter für Deutsche Medien. Er gewinnt asiatische Hotel Groups als Kunde und bereist den Raum ASIA Pacific für politische und sozialkritische Gesellschaftsdokumentationen und Culture Report. Für formal notwendige Akkreditionen (Events) sorgen bis jetzt die Auftraggeber. Und damit beginnt das Problem. Akkredition bedeutet immer ein nicht zu unterschätzender Aufwand an Formalitäten und Informtionen. Und nicht immer läuft das konfliktfrei ab.
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verantwortlich: Christian von der Eltz
© CvdE/dpp archiv
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Atelier Mengzi Lu, Shanghai
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